Firmenfitness und BGF-Angebote:

So gelingt Inklusion & Erreichbarkeit!

Firmenfitness verlangt heute nach einem sehr ganzheitlichen Ansatz, sowohl die Verhältnis- als auch die Verhaltensebene muss mitgedacht werden. Betriebliche Gesundheitsmanager stehen dabei oft vor der Herausforderung, möglichst viele Personen mit Ihren BGF-Angeboten zu erreichen und zugleich die Wirtschaftlichkeit nicht außer Acht zu lassen. Wie Ihnen dies gekonnt gelingt und wie Sie alle Herausforderungen in Ihrer betrieblichen Gesundheitsförderung meistern zeigen wir Ihnen in diesem Learningbeitrag aus unserem 10-Jahresjubiläumsspecial.

Wiederholungstäter? Warum ‚More of the Same‘ in der Firmenfitness schlecht ist

Sie setzen bei Ihnen im Unternehmen bereits Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung um? Häufig werden kleinere vereinzelte Maßnahmen umgesetzt deren Wirkung und Nutzen eher schwierig zu evaluieren sind oder manchmal sogar überhaupt nicht gemessen werden. Ein Fehler, der dann häufig begangen wird: More oft the Same anbieten!

Anstelle von einem Fitnesskurs werden nun noch zusätzliche Kurse wie etwa Yoga, Meditation und Krafttraining in den BGF-Maßnahmenkatalog aufgenommen. Auch wenn diese Bemühungen nicht schlecht sein müssen und die Teilnehmer:innenanzahl im geringen Maß steigern kann, ist ein reines Kursangebot als BGF zu einseitig. Durch wenig Zeit im HR für die Themen der Betriebsgesundheit bleibt dann meist auch noch eine entsprechende Evaluierung aus, eine Verbesserung der Teilnehmer:innenanzahl kann nicht erfolgen und viele Mitarbeiter:innen werden nicht erreicht.

Zu wenige Effekte und zu wenig Zeit für die Evaluierung: Häufig gefährden diese beiden Faktoren den Erfolg der betrieblichen Gesundheitsförderungsmaßnahmen und behindern eine kontinuierliche Verbesserung.

Motivation > Content als Schlüsselfaktor in Ihrer betrieblichen Gesundheitsförderung

Ein weiterer, oft begangenen Fehler in der Mitarbeiter:innengesundheit: Oftmals wird rein auf den Bereich der Wissensvermittlung zurückgegriffen: Ein Contentposting hier, ein Ernährungsworkshop da. Auch wenn diese betrieblichen Gesundheitsförderungsmaßnahmen gut gemeint sind und positive Effekte erzielen können, so greifen sie die Grundproblematik vieler Menschengruppen nicht an der Wurzel auf. Ein Großteil der Belegschaft weiß nämlich durchaus, welche Schritte es zu einem gesünderen Leben benötigen würde – es scheitert jedoch grundlegend an der Motivation und folglich an der Umsetzung. Essentiell ist es aus unserer Sicht daher, zu wissen, was Menschen wann benötigen. Ein besseres Vorgehen wäre daher zu sehen, was für Ihre Mitarbeiter:innen auf motivationaler Ebene getan werden kann und erst im sekundären Schritt mit Wissensvermittlung den Gesundheitsprozess zu unterstützen.

The Future is … individualisiert, persönlich und vielfältig!

Was braucht es heute also wirklich, um Firmenfitness und betriebliche Gesundheitsförderung attraktiv und wirtschaftlich zu gestalten? Wie können Mitarbeiter:innen inkludiert und erreicht werden? Wir haben gelernt, dass unterschiedliche Motivationstypen auch unterschiedliche Angebote benötigen und auch durch unterschiedliche Faktoren und Anreize motiviert werden. Die Motivation von Mitarbeiter:innen wird hier von verschiedenen Faktoren beeinflusst, wie z.B. extrinsischen und intrinsischen Motivationsquellen, der Gesundheitssituation und -phase, individuellen Persönlichkeitsstilen sowie weiteren Personen- und Kontextfaktoren. In Ihrem Firmenfitess-Angebot benötigt es daher vor allem eines: vielfältige Angebote, passend zur Zielgruppe.

Erfolgreiche Betriebsgesundheit bedeutet: Umfangreiches Angebot mit unterschiedlichsten Motivationsimpulsen für Ihre Mitarbeiter:innen

Lösung = digitale BGM-Komplettlösung

Moderne, digitale Tools können Ihnen heute dabei helfen, Gesundheitsprogramme individuell und persönlich auf jede:n Mitarbeiter:in zuzuschneiden und somit eine höhere Motivation und Effektivität zu erreichen. Auch eine Kombination aus analogen und digitalen Angeboten ist empfehlenswert, um auf die verschiedenen Bedürfnisse und Interessen der Mitarbeiter:innen einzugehen und Maßnahmen optimal zu ergänzen. Digitale BGM-Apps bieten auch die Möglichkeit, die Mitarbeiter über verschiedene Kanäle zu erreichen und zu motivieren. Durch die Integration von Social-Media- und Gamification-Elementen kann so zum Beispiel eine höhere Teilnahme und langfristige Bindung der Mitarbeiter:innen erreicht werden.

Neben dieser effektiven Verbindung der Off- und Onlinewelt ist die zeit- und ortsunabhängige Nutzung des digitalen betrieblichen Gesundheitsmanagements ein wesentlicher Vorteil. Doch nicht nur das. Digitale BGMs sind auch deshalb erfolgsversprechend, weil:

  • Teilnehmende sich direkt einbinden können (Stichwort Partizipation).
  • Umfangreiche Motivationsimpulse zur Verfügung gestellt werden können, ohne einen Mehraufwand an Kosten zu verursachen (Challenges, gesunde Routinen, Aufgaben, Quizze, Umfragen, Wissens-Postings, weitere Gamification-Elemente, etc. …).
  • Arbeitnehmende dazu ermuntert werden, selbstständig etwas für ihre Gesundheit zu tun. Mitarbeitende langfristig und nachhaltig in ihrer gesundheitsförderlichen Verhaltensveränderung begleitet werden.
  • Jeder sein Lerntempo selbst bestimmt: Zeitpunkt, Schnelligkeit und Umfang der Beschäftigung mit dem Thema können vom Teilnehmer selbst eingestellt werden.

moveeffect bietet Ihnen die All-in-One Lösung für Ihr betriebliches Gesundheitsmanagement. Unsere BGM-App motiviert und erreicht Ihr Personal direkt am Smartphone mit gesunden Routinen, Bewegungsimpulsen, Terminanmeldung und Challenges und erleichtert Ihren BGM-Verantwortlichen die Steuerung, Organisation, Planung und Evaluation ihrer gesundheitsfördernden Maßnahmen.

Die Learnings gehen weiter!

Der Einblick von moveeeffect´s Learnings zum Thema Inklusion und Erreichbarkeit Ihrer Mitarbeiter:innen hat Sie interessiert? Weitere Stolpersteine und daraus gezogene Learnings in 10 Jahren moveeffect finden Sie im nächsten Artikel:

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